Was unterscheidet einen dienstvertrag von einem werkvertrag

Um Dienstleistungsverträge mit Einzelpersonen zu unterzeichnen, ist es daher notwendig, dass diese Personen ihre Geschäfte gemäß den gesetzlichen Bestimmungen (in erster Linie unter Einhaltung des Unternehmensgesetzes) registrieren. Wenn ein Unternehmen einen Dienstleistungsvertrag mit einer Person ohne eingetragenes Unternehmen abschließt, wird dies höchstwahrscheinlich als Verstoß gegen die oben analysierten Rechtsvorschriften angesehen. In einem kürzlich erschienenen Fall von J Mathew Miranda gegen Bahtera Glokal Sdn Bhd [2018] 1 ILR behauptete der Kläger, dass er ohne grund- und entschuldigung durch das Unternehmen konstruktiv entlassen worden sei. Das Unternehmen machte jedoch geltend, dass der Kläger kein Angestellter der Gesellschaft sei und daher nicht in den Sinne von “Arbeiter” nach s.20 Abs. 1 des Gesetzes von 1967 falle. Die Belastung liegt dann sache dem Kläger zu, um nachzuweisen, dass er tatsächlich Angestellter des Unternehmens ist, bevor die Frage der konstruktiven Entlassung vom Gericht beurteilt werden kann. Das Unternehmen übte wenig oder gar keine Kontrolle über den Kläger aus, da dieser frei in das Büro ein- und austreten konnte, wie er wollte. Außerdem habe der Kläger nicht nachgewiesen, dass er nach dem Gesetz ein Arbeiter gewesen sei, da es u. a. keine Beweise dafür gebe, dass der Kläger die Arbeitszeiten des Unternehmens als zu tun habe, sei nicht erwiesen. Außerdem habe der Kläger keine Beweise dafür vorgelegt, dass seine Werke in das Geschäft integriert worden seien.

So wurde der Antrag des Klägers auf konstruktive Entlassung zurückgewiesen. Es gibt einige deutliche Unterschiede zwischen einem Arbeitsvertrag und einem Dienstleistungsvertrag. In einem Arbeitsvertrag wird die Person rechtlich als Arbeitnehmer betrachtet. Als Arbeitnehmerin hat sie möglicherweise Anspruch auf Arbeitnehmerleistungen wie bezahlte Auszeit, Ausbildung, Krankenversicherung, und sie würde normalerweise durch staatliche Programme wie Arbeitnehmerentschädigung und Arbeitslosenunterstützung abgedeckt werden. Im Gegensatz dazu ist ein Dienstleistungserbringer kein Arbeitnehmer im Rahmen eines Dienstleistungsvertrags und hat in der Regel keinen Anspruch auf leistungen, die vom Arbeitgeber erbracht werden. Die meisten Dienstleister sind für ihre eigenen Steuern und Versicherungen verantwortlich. Der Einkommensverlust für den Staatshaushalt und der niedrige Durchschnittslohn für Arbeitnehmer Im Tatfall unterscheidet sich das Verhältnis zwischen der Aktiengesellschaft oder der Dachgesellschaft eines Auftragnehmers und dem Kunden oder der Agentur nicht von der Beziehung eines großen internationalen Unternehmens zu seinen Lieferanten.

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